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Sucht- und Drogenprävention

Das Jugendalter ist oft von einem erhöhten Risikoverhalten geprägt, insbesondere im Umgang mit Suchtmitteln. An der Josef-Annegarn-Schule wird großen Wert auf präventive Aufklärung gelegt, um die Schülerinnen und Schüler für die Gefahren von Drogen zu sensibilisieren und ihre persönliche Stärke zu fördern.

Maßnahmen

Die Präventionsarbeit umfasst verschiedene Maßnahmen. Dazu gehören Informationsveranstaltungen für Eltern und Erziehungsberechtigte sowie die jährliche Präventionswoche in Ostbevern, bei der Kinder und Jugendliche lokale Vereine und Freizeitangebote kennenlernen, um alternative und sinnvolle Freizeitgestaltungen zu entdecken. Diese Veranstaltung findet alle zwei Jahre statt.

Theater als präventiver Ansatz

Ein weiterer präventiver Ansatz an der JAS sind Theaterstücke, die soziale Probleme oder Identitätsfragen thematisieren. Die Aufführungen werden anschließend im Unterricht reflektiert, um die Thematik tiefer zu beleuchten. Zudem vermitteln externe Expertinnen und Experten ihr Fachwissen sowohl an die Schülerinnen und Schüler als auch an deren Eltern. Auch im Unterricht wird das Thema Sucht- und Drogenprävention regelmäßig von den Lehrkräften aufgegriffen.

Zuständige Lehrkraft: Fabian Becker

Schulsozialarbeit: Daria Zickermann und Stefan Hülsmeier

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