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Schüler auf dem Pausenhof halten sich die Hände schützend vor die Sonnengeblendeten Augen.

Erprobungsphase
– Jahrgänge 5 und 6

Schülerinnen und Schüler haben das Recht, ihren individuellen Bildungsweg so erfolgreich wie möglich zu gestalten. Dies ist der Grundsatz des Kooperativen Systems an der Josef-Annegarn-Schule, welches mit der Orientierungsphase beginnt und im Anschluss an diese entweder im Profilzweig Schule oder im Profilzweig Beruf weitergeführt wird.

In der Orientierungsphase bilden die Klassen jeweils alle Schulformempfehlungen ab. Dadurch erhalten alle Schülerinnen und Schüler die gleiche Chance, ihre individuellen Stärken und Neigungen zu zeigen und in den Schulalltag einzubringen.

zwei Jungs im Klassenraum mit iPads.

Jahrgang 5

Der Jahrgang 5 steht dabei unter dem Zeichen des Ankommens – an der neuen Schule, in der eigenen Klasse und auf dem eigenen Lernweg.

Dabei müssen die Schülerinnen und Schüler nicht von Anfang an wissen, welchen Profilzweig sie später anstreben werden. Vielmehr stehen die Entwicklung einer positiven Lernatmosphäre, die gegenseitige Wertschätzung und die Selbstreflexion im Vordergrund des ersten Schuljahres an der Josef-Annegarn-Schule.

Jahrgang 6

Im Laufe des Jahrgangs 6 erfolgt die Gestaltung des individuellen Lernweges.

Im Zentrum stehen dabei die Entwicklung der eigenen Zielsetzung und die Reflexion unserer Schülerinnen und Schüler, die Beratung zwischen Erziehungsberechtigten und Lehrkräften sowie die Langzeitbeobachtung der Lehrkräfte. Die Entscheidung über die Profilzweigzuweisung fällt dann in der Versetzungskonferenz am Ende der sechsten Klasse.

Zwei Teilnehmerinnen des Spendenlaufs
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